RECHTSSICHER ROCKEN

Egal, ob du ganz nach oben willst oder Musik einfach dein liebstes Hobby ist. Du hast es geschafft: Du spielst in einer Band! Kreatives Schaffen wirft jedoch zahlreiche Rechtsfragen auf. Zwischen all den Riffs, Hooks und Breaks sollst und musst du dich diesen Fragen stellen, wenn du rechtssicher rocken willst. Dein Ansprechpartner dafür ist der Metal-Anwalt.

Warum Metal-Anwalt?

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WO DU MICH TREFFEN KANNST

27./28.03.2015Ground Force One
Neue Beatbaracke Leonberg
24./25.04.2015Metal Franconia
Dettelbach
05./07.06.2015M.I.S.E Open Air
Homberg/Büßfeld
19.-21.06.2015Metal Frenzy Open Air
Gardelegen
23.-25.07.2015Ragnarock Open Air
Wohratal-Langendorf
06.11.2015Atlantean Kodex
Kulturschloss Theuern
 

WIE DU MICH ERREICHEN KANNST

Rechtsanwalt Christian Koch
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Telefon: +49 (0)6403 96918-18
E-Mail: anwalt@metal-anwalt.de

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METAL-BLAWG

Neue Wege im Bandmanagement
10.06.2013Der Bandmanager als Mitglied der Band-GbR >>
Mein Praktikum beim Metal-Anwalt
10.05.2013Eine Subsumption - Hier spricht der Praktikant! >>
1 Jahr Metal-Anwalt
27.11.2012und was ist mit Weihnachten? >>

NEUE WEGE IM BANDMANAGEMENT

"Management ist nichts anderes als die Kunst, andere Menschen zu motivieren" (Lee Iacocca).


Klassischer Weise ist der Manager einer Band ein externer Dienstleister. Unter extern verstehe ich eine Person, die nicht Teil der Band ist, egal ob diese Person der Band nun freundschaftlich oder nur durch einen Vertrag verbunden ist.


Jetzt lernte ich die Managerin einer Band kennen, die zusammen mit den Musikern einen anderen Weg beschreitet - hier die Hintergründe: Im Rahmen von Vertragsverhandlungen mit einem Label hat sich die Band zur Stärkung der eigenen Position und zur Weichenstellung für die Zukunft einen Band(-GbR)-Vertrag gegeben. Das ist für sich genommen schon ein schlauer Schritt. Ich werde ja nicht müde zu erzählen, dass eine Band ohnehin eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" (GbR, BGB-Gesellschaft) darstellt und es daher es klug ist, diese GbR mittels Vertrag so zu gestalten, wie es im einzelnen Falle nützlich erscheint. Also "customized".


Die Managerin ist diesem Vertrag als fünftes Mitglied der Band beigetreten. Sie ist nun als Gesellschafterin zu gleichen Teilen wie alle anderen Mitglieder an Einnahmen und Ausgaben der Gruppe beteiligt. Das bringt einige interessante Vorteile mit sich:


Die Vergütung für das Management steht somit in direkter Verbindung zu den Einnahmen der Band. Der Erfolg des Managements macht sich unmittelbar bemerkbar. Die Managementaufgaben werden alle im GbR-Vertrag geregelt, so dass nur ein Vertragsdokument nötig ist. Die Kommunikations- und Entscheidungswege sind kurz. Die Band selbst behält einen Bezug und Einsicht in die Arbeit und Leistung des Managements. Verpflichtungen und Termine aus Verträgen mit Dritten können vom Management direkter kontrolliert und umgesetzt werden.


Lassen wir die Managerin Cordula Abston kurz zu Wort kommen:
"Das Konzept ist nicht ganz neu: Auf einem Management-Seminar an der Popakademie  in Mannheim erzählte Florian Brauch (u.a. langjähriger Manager der DONOTS  und Inhaber von Sparta Entertainment ) von diesem Konzept. Es verhielt sich damals wohl so, dass er im Proberaum, bei Konzerten und sonstigen Bandterminen immer dabei war, um die Band zu unterstützen - er gehörte also sowieso schon irgendwie dazu. Da alle Mitglieder so eng zusammenarbeiteten, lag es nah, ihn auch offiziell zum Teilhaber des Ganzen zu ernennen. Da auch er mit Null Kenntnissen in die Sache reingerutscht war und seitdem fortwährend mit der Band gewachsen ist, fand ich diese Idee auf Anhieb gut und hatte mir die Konstellation vorgemerkt. Mit der von mir betreuten Band A-RISE fand ich es jetzt passend, die Segel für dieses Konstrukt zu setzen. Mir ist eine enge Zusammenarbeit und hohe Transparenz sehr wichtig - ich denke das ist einfach zeitgemäß."

Keine Medaille jedoch ohne Kehrseite. Diese Konstellation setzt eine gewisse (persönliche) Nähe zwischen Band und Management voraus, was zu Streitigkeiten führen kann. Das Modell ist auch nur geeignet, wenn wenige Bands gemanaged werden. Nicht zuletzt bringt diese Konstellation auch Haftungsrisiken mit sich. Für Verbindlichkeiten aus Verträgen aus im Namen der Gesellschaft geschlossenen Verträgen haftet das Gesellschaftsvermögen und die Gesellschafter unbeschränkt mit ihrem gesamten Privatvermögen. Da Haftungsbeschränkungen gegenüber Dritten nur mit deren Einverständnis möglich sind, sollten im Bandvertrag wohl durchdachte Vertretungs- und Haftungsregeln für das Innenverhältnis formuliert werden.

Aus praktischer Sicht kann hier in dieser Konstellation mit einem guten Vertrag die Basis für eine vetrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Band und Management gelegt werden. Auf jeden Fall kann hier das Management seine Eingangs zitierte Kunstfertigkeit unter Beweis stellen.

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10.06.2013

 

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MEIN PRAKTIKUM BEIM METAL-ANWALT

Mein Praktikum beim Metal-Anwalt – Eine Subsumption

Josh (J) könnte gegenüber dem Metal-Anwalt (M) einen Anspruch auf ein gelungenes, anspruchsvolles, lehrreiches und sehr gutes Praktikum haben.

Hierfür müsste zunächst ein rechtsgültiger Vertrag vorliegen, dies ist hier der Fall.

Des Weiteren müsste das Praktikum interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu bieten haben, es muss viel zu lernen sein, insbesondere für die Praxis. Zudem sollte auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrschen.

Zunächst prüfen wir die interessanten Aufgaben.

Interessant sind Aufgaben dann, wenn sie nicht nur den eigenen Wissenshorizont erweitern, sondern auch dazu führen, dass nach Beendigung der Aufgabe der Hunger geweckt wurde, sich diesem Themenbereich auch nach Erledigung der Aufgabe weiterhin zu widmen.

Durch die Mitarbeit an realen, aktuellen Fällen, wo man sein bisheriges Wissen zwar bereits sehr gut einsetzen konnte, es jedoch ein tieferes Verständnis für die Materie erforderte, wurde dieses Kriterium erfüllt.

Folglich liegen interessante Aufgaben vor.

Auch zu prüfen sind abwechslungsreiche Aufgaben.

Abwechslungsreiche Aufgaben liegen dann vor, wenn nicht nur das bereits erlernte Wissen eingesetzt werden kann, sondern auch Themenbereiche angeschnitten werden, die vollkommen neu für einen sind.

Dies erfolgte beispielsweise durch die Bearbeitung eines Falles, welcher das Studium des Steuerrechts erforderte. Auch andere, im Studium des J eher weniger angesprochene Rechtsbereiche, wurden im Rahmen der verschiedenen Aufgabenstellungen bearbeitet.

Somit liegen auch abwechslungsreiche Aufgaben vor.

Als nächstes müsste Lernstoff vermittelt werden, der Praxisnähe aufweist.

Hierzu müssten die gestellten Aufgaben einen klaren Praxisbezug haben und dafür Sorgen, dass der Unterschied zwischen Theorie und Praxis aufgezeigt wird sowie klar wird wie man am effektivsten die Theorie auch in die Praxis umsetzt.

Da die gestellten Aufgaben sämtlich auf realen und aktuellen Fällen beruhen und einen Praktikanten dahingehend herausfordern, das erlernte Wissen für diese Aufgaben zu verwenden, und durch, nach Erledigung der Aufgabe, durchgeführten, ausführlichen Gesprächen über die besagten Aufgaben wird diese Anforderung mehr als exzellent erfüllt.

Also liegt auch praxisnah vermittelter Lernstoff vor.

Zuletzt müsste auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre vorliegen.

Bereits mit Beginn der vorvertraglichen Verhandlungen wurde der Grundstein für eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen. Zunächst erfolgte dies durch sofortiges Anbieten des „Du“ durch M an J. Auch nach Abschluss des Vertrages und während des Praktikums wurde die Gepflogenheit des Duzens weiter fortgeführt. Auch die Möglichkeit eines eigenen Raumes zur Bearbeitung der gestellten Aufgaben und der allgemein herrschende freundliche und auch freundschaftliche Umgangston in der Kanzlei führten dazu, dass man sich sofort willkommen und gut aufgehoben fühlte. Auch der tägliche Austausch über aktuelle, nichtjuristische Themen erzeugte eine positive Einstellung zum arbeiten und führte dazu, dass selbst eine lange Anfahrt (ca. 2 Stunden einfach), den guten Eindruck des Praktikums nicht zu schmälern wusste.

Also liegt auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre vor.

Folglich sind alle Ansprüche des J gegen M berechtigt und wurden im Zeitraum vom 04.03 bis zum 10.05.2013 vollumfänglich erfüllt.


Und für die Schüler unter den Lesern, die vielleicht noch keinerlei juristische Vorbildung haben, und denen der obere Text nicht so sehr einleuchtet kann ich nur sagen, wenn ihr die Möglichkeit habt ein Praktikum beim Metal-Anwalt zu absolvieren, dann nutzt diese! Einen ehrlicheren, lehrreicheren aber durchaus auch spaßigeren Einblick in das Leben eine Juristen findet man nicht so oft wie man zu denken glaubt, aber hier findet ihr ihn auf alle Fälle. Ich hab die 10 Wochen mehr als genossen und würde jederzeit wieder, mit Freude, mit dem Metal-Anwalt zusammenarbeiten.

Gez.

Joshua Degenhardt
(Student, 6. Semester Bachelor (LL. B.) Informationsrecht an der Hochschule Darmstadt)

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10.05.2013

 

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Basti / Extinction
27.01.2014 08:46 UhrWenn ich mal h.M. bin, wird der Gutachtenstil abgeschafft. Bis dahin werde ich über diesen Artikel aber weiterhin herzlich lachen. :D
Schöööönes Ding!

1 JAHR METAL-ANWALT

Man, man, man schon wieder Dezember. Ziemlich genau vor einem Jahr, genau genommen am 27.11.2011, ist meine Webseite live gegangen. Ich bin noch garnicht dazu gekommen, darauf eine Flasche Hopfen-Schampus zu öffnen. Das wird zeitnahe nachgeholt.

Viel hat sich ereignet seit der "Geburt" des Metal-Anwalts. Neben der Bearbeitung von metallischen Mandaten (GEMA-Fragen, Bandverträge, Fragen zu Logos, uva.) sind folgende Ereignisse einer Chronik würdig:

- zahlreiche Kooperationen: mit der Agentur EAM, mit RocketQueen Promotion und Metal Only e.V. (Alle zu finden unter Kooperationen)

- Aktiv im Streit um die neue Tarifstruktur der GEMA auf Seiten der Veranstalter, beratend tätig beim ersten Gießener Runden Tisch

- Gastauftritt im Podcast der Collaborative Rockers.

- Interview mit undegrounded.de

- Portrait im Gießener Anzeiger

- Portrait im Anwaltsblatt Karriere

- Gemeinsame Radiosendung Recht mit Wolle bei metal-only.de

- Besuche von Konzerten und Festivals als Metal-Anwalt

-  222 Liker bei Facebook (!)

- Gestaltung meines Flyermotivs durch Timo Wuerz

um nur einige zu nennen.

Ich bedanke mich für euren bisherigen Support und verspreche euch: 2013 werdet ihr noch viel mehr von mir hören.

Unter anderem wird es einen eigenen Festivalstand geben.

Stay Heavy,

der Metal Anwalt

 

 

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27.11.2012

 

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Tim
25.12.2012 11:23 UhrIhre Website scheint eine Menge von Besuchern haben, tun Sie wissen, dass Sie alle externen und internen Link klicken oder Bildansicht auf Ihre www monetarisieren ? Kein Geld verlieren, besser über diese Zeilen lesen, nur in Google-Suche: Omgerido method to make money

BüCHER ALS INSPIRATION

Gerade habe ich mir die Diskographie von The Sword zugelegt. Gefällt mir außerordentlich gut. Meiner Angewohnheit folgend, jedes neue Album mindestens zweimal komplett durchzuhören, bin ich also diese Diskographie angegangen.

Eine schaffbare Aufgabe, umfasst sie doch bislang (leider) nur vier Alben. Wenn ich "hören" sage, meine ich eigentlich: mich mit den Alben beschäftigen. Booklet angucken, Texte lesen, Hintergünde recherchieren.

Gerade läuft bei mir das zweite Album "Gods of the Earth". Als ich die Titelliste auf der Rückseite der CD-Hülle durchforste, wecken zwei Titel sofort Assoziationen. "Maiden, Mother & Crone" fälltmir als erstes ins Auge und ich denke: "Erinnert mich an die 7 Gottheiten von Westeros". Gut, Zufall vielleicht. Könnten ja auch die Nornen aus der nordischen Mythologie gemeint sein, oder auch etwas ganz anderes. Dann jedoch der andere Titel  "To take the Black". Hmmm....immer noch Zufall? "Das Schwarz nehmen" ist in der Buchreihe "Das Lied von Eis und Feuer" von George R. R. Martin der Ausdruck dafür, wenn sich jemand der Nachtwache anschließt.

Ich habe mir also den Text angeschaut. Kein Zweifel. Der Titel wurde definitiv von Martins Buch inspiriert. Eine kurze Recherche im Internet bestätigte mir dies. John D. Cronise, Sänger von The Sword, ist nach eigenen Angaben ein großer Fan der Reihe und sagt in Interviews, dass er sehr stark von dieser Reihe, aber auch von anderen Büchern inspiriert sei.

Siehe dazu auch hier: http://www.vulture.com/2011/06/the_sword_front_man_and_game_o.html

Dieses Internet hält aber ohne großen Suchaufwand weitere Verbindungen zwischen dieser Buchreihe und Heavy Metal Musik parat. Skyatlantic hat hier die nach eigenen Angaben "10 songs inspired by Game of Thrones" zusammengetragen.

Kaum erstaunlich, dass sich natürlich Metalbands der fantasylastigen Thematiken annehmen.

Das ist aber nicht erst seit der Martinschen Buchreihe so. Tolkien und der "Herr der Ringe" hat derart viele Musiker inspiriert, dass mittlerweile ein erstaunliches Archiv an tolkien-inspirierter Musik zusammen gekommen ist.

Die Tolkien Music List ist eine unendliche Fundgruppe. Auch hier sind wieder überwiegend Metalbands zu finden, allen voran Battlelore und auch Blind Guardian. Letztere haben ja sogarmit "Nightfall in Middler Earth" ein Konzeptalbum über das Silmarillion produziert haben.

Neben Tolkien haben Blind Guardain übrigens auch ein von "Dune der Wüstenplanet"-inspiriertes Lied veröffentlicht.

Überall wiederfinden lassen sich auch Referenzen zu H.P. Lovecraft. Prominentestes Bespiel meines Erachtens ist "Call of Ktulu" von Metallica auf dem "Ride the Lightning"-Album. Ausgiebig mit H.P. Lovecraft haben sich auch schon die Collaborative Rockers in ihrem Podcast beschäftig.

Aber auch andere klassische Werke wie Herman Melvilles "Moby Dick"" führten zu ganzen Konzeptalben, in diesem Fall von Mastodon ("Leviathan", 2004).

Noch nicht klassisch genug? Zahlreiche Bands aus dem Paganbereich beziehen sich in ihren Werken auf auf die Edda, Bands aus Finnland wie beispielsweise Amorphis entnehmen viele ihrer vertonten Geschichten aus der Kalevala.

Gebt mir über eure eigenen Literaturfunde in den Kommentaren bescheid.

So, muss lesen und hören.

Stay heavy!

Der Metal-Anwalt

 

 

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22.11.2012

 

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TRVE METAL LIBRARY

Eigentlich begann dieses kleine Projekt mit "Fargo Rock City" von Chuck Klostermann. Ich dachte: " Es muss doch noch mehr Bücher über Rockmusik geben?"

Richtig, gibt es. Und nicht nur über Rockmusik, nein auch über fast alle Bereiche des Heavy Metal. Egal ob über Fans, Texte, Musik, Festivals, Bands....fast nichts wurde noch nicht beschrieben. Die Entscheidung reifte, dies alles nach und nach zusammen zu tragen und so die "Trve Metal Library" zu erschaffen.

Nach einen Aufruf über meine Facebook-Seite kam eine erstaunliche Literaturliste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zusammen. Hier der aktuelle Bestand:

"White Line Fever" - The Lemmy Autobiography

"Fargo Rock City" - Chuck Klostermann

"Heavy Metal Studies - Band 1: Lyrics und Intertextualität" - Roman Bartosch (Hrsg.)

"Metal Matters - Heavy metal als Kultur und Welt" - Rolf F. Nohr/Herbert Schwab (Hrsg.)

"Schwermetallanalysen" - Dietmar Elflein

"Talking Metal" - Frank Schäfer

"Luftgitarre und Bier" - Mad Doc Matt

"Lord of the Logos - Designing the Metal Underground" - Christophe Szpaidel

"Metalheads - The Global Brotherhood" - Jörg Brüggemann

Folgende Bücher wurden von Facebook-Usern zusammengetragen und sollen angeschafft werden:

"Kumpels in Kutten - Heavy Metal im Ruhrgebiet" - Holger Schmenk, Christian Krumm

"THE DIRT"  - Neil Strauss und Mötley Crüe

"No regrets"  von Ace Frehley

"Violent Evolution - Die Geschichte von Kreator" - Hilmar Bender

"Lords of Chaos: Satanischer Metal: Der blutige Aufstieg aus dem Untergrund"  - Michael Moynihan..

 "Extreme Metal: Music and Culture on the Edge"  - Keith Kahn-Harris

"Choosing Death - Die unglaubliche Geschichte von Death Metal und Grindcore" -  Albert Mudrian

"Running with the Devil Running with the Devil Running with the Devil Running with the Devil Running with the: Power, Gender, and Madness in Heavy ... Madness in Heavy Metal Music (Music/Culture)​" - Robert Walser

"Das rockt!: Bekenntnisse eines Heavy-Metal-Fans" - Moses W.


"Unheilige Allianzen: Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus" - Christian Dornbusch

" The Black Metal Bible" - Matthias Herr

" Ideologie im Black Metal: Eine psychologische Analyse zu Neuheidentum und rechtsextremer Gesinnung" - Roman Seidl

"The Gospel of Filth: A Black Metal Bible" - Dani Filth und Gavin Baddeley

"Wir wollen nur deine Seele. Hardrock: Daten Fakten Hintergründe" - Ulrich Bäumer

"Böse Macht Musik - Zur Ästhetik des Bösen in der Musik"  - Katharina Wisotzkiund Sara R. Falke (Hrsg.)
 

"111 Gründe, Heavy Metal zu lieben - Ein Kniefall vor der härtesten Musik der Welt" - Frank Schäfer

"Heavy Metal als Jugendkultur: Einflüsse auf die Prozesse der Identitätsbildu​ng und Selbstfindung von Jugendlichen" - Nils Friedel

"Das Phänomen Heavy Metal: Ein Szene-Porträt" - Christoph Lücker

Abschließend möchte ich auf die Veröffentlichung von Sarah Chaker unter http://www.musiksoziologie.at/?PageId=2909 hinweisen.

Es fehlt etwas? Einfach Nachricht an mich.

Cheers,

Der Metal-Anwalt

 

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19.10.2012

The Dawn of "Trve Metal Library"
 

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PRAKTIKUM BEIM METAL-ANWALT

Nicht nur die Musik oder der Sport benötigt Nachwuchs, sondern auch Rechtsanwälte. Weil ich ein großer Unterstützer von Nachwuchsförderung bin, habe ich mich entschlossen, aktiv zu werden:

Mach ein Praktikum beim Metal-Anwalt!

Ich biete zwei verschiedene Praktika an:

1. Praktikum für Schülerinnen und Schüler. Ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Mittelstufe.

Ihr habt schon mal mit dem Gedanken gespielt, nach eurem Abitur Jura studieren zu wollen? Ich kann euch dazu ein bisschen Entscheidungshilfe liefern und dir den Beruf des Rechtsanwalts von innen zeigen. Ich möchte nicht nur, dass du mir bei der täglichen Arbeit über die Schulter schaust, sondern ich werde die aktuellen Fälle mit dir besprehcen und dich nach deiner Meinung fragen, dir bestimmte Aufgaben wie Recherchen anvertrauen und dich soweit wie möglich in den beruflichen Alltag einbinden. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, mit eigenen Ideen an der Marke Metal-Anwalt mitzuarbeiten.

Was ich von dir erwarte? Interesse an der Juristerei, Neugier und Wissbegier. Du solltest mindestens die 8. Gymnasialklasse besuchen. Interesse? Bewirb dich einfach kurz formlos per eMail (Adresse unten) bei mir, dabei schilderst du mir kurz die Gründe, warum du beim Metal-Anwalt Praktikum machen möchtest und schickst auch ein Foto mit.

2. Praktikum für Studierende

Gemäß § 5a Abs. 3 Satz 2 DRiG müssen alle Studierenden der Rechtswissenschaft Praktika von insgesamt 3 Monaten Dauer während des Studium absolvieren. Nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAG, §2 JAO ist in Hessen ein Gerichts-, ein Verwaltungs- und ein Wahlpraktikum abzuleisten. Das Wahlpraktium kann bei einem Rechtsanwalt absolviert werden.

Ich biete daher für alle Studierenden der Rechtswissenschaften eine "praktische Studienzeit" in der vorlesungsfreien Zeit für die Dauer von einem Monat mit folgenden möglichen Inhalten an:

  • - gewerblicher Rechtsschutz (Marken, Geschmacksmuster, Wettberwerbsrecht)
  • - Urheberrecht (Musik-, Film-, Bild-, Software)
  • - Veranstaltungsrecht
  • - Presserecht (Bild- und Textveröffentlichungen)
  • - eCommerce
  • - Telekommunikationsrecht
  • - Social Media-Recht

Ich biete aktive Mitarbeit an Fällen durch Diskussion, Recherchetätigkeit und Erstellen von Gutachten zu Rechtsfragen; Begleiten zu Terminen und Anwesenheit bei Mandantengesprächen sowie Beteiligung an der täglichen anwaltlichen Tätigkeit und jede Menge Musik. Zusätzlich ermögliche ich euch Mitarbeit an Werbung und Weiterentwicklung der Marke Metal-Anwalt.

Interesse geweckt? Eure formlose Bewerbung schickt ihr bitte per eMail als .pdf an anwalt@metal-anwalt.de. Die Bewerbung sollte neben einem kurzen tabellarischen Lebenslauf ein Foto enthalten und  zum Ausdruck bringen, warum ihr beim Metal-Anwalt ein Praktikum machen wollt.

Stay Heavy,

der Metal-Anwalt

 

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11.09.2012

 

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ICH BIN EIN BOOKLET-STREICHLER

Post aus Lingen! Ein Paket voll mit CDs. Anlass zur Freude und für einen neuen Blogeintrag.

Ich bin Jäger und Sammler, vor allem aber Sammler. Ich erfreue mich an meiner CD- und Platten-Sammlung. Jedes Mal, wenn ich daran vorbeikomme. Ja, ich bin ein Booklet-Streichler. Jetzt ist es raus. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Musik, vor allem Rockmusik auf die Bühne gehört und live genossen werden sollte.

Das hat jedoch einige Nachteile (Anreise, Ticketkosten, etc.), die ich  gerne bereit bin, in Kauf zu nehmen. Die nächstbeste Alternative für ungebremsten Musikgenuss ist für mich ein Originaltonträger. Man erhält hier ein Gesamtpaket. Nicht nur die Musik, die man nun immer und immer wieder und zu jeden gewünschten und selbst gewählten Zeitpunkt hören kann, ist hier entscheidend. Nein, man erhält Fotos, Texte, Linernotes, Bonusmaterial. Alles Gedanken, die sich die Band oder jemand anderes gemacht hat, um den Käufer glücklich zu machen. Naja, meistens. Es gibt durchaus auch weniger geglückte Versuche, weniger liebevolle Zusammenstellungen, völlig unnötiges Bonusmaterial.

Schon beim Auspacken eines neu erworbenen Stückes fängt die Freude an: Zunächst sorgfältiges entfernen der Schutzfolie. Sind darauf Aufkleber, die es sich zu erhalten lohnt? Dann also vorsichtiges Ablösen der Aufkleber und Finden eines Ortes innerhalb der CD zur Reapplikation. Jetzt der CD "ein Gesicht geben", sie also richtig herum in den Träger legen, damit sich beim nächsten Öffnen der Hülle ein schönes Bild bietet.

Jetzt das erste blättern im Booklet um sich einen Gesamteindruck zu verschaffen. Wenn das alles passt: Tonträger auflegen. Hier ist natürlich nichts vergleichbar mit den quasi-rituellen Handlungen beim Auflegen einer Schallplatte. Klar. Aber die CD in das Fach oder Schublade des Players zu legen, der kurze Moment, wenn das Medium gelesen wird bis zum ersten Ton. Sehr angenehm, muss ich sagen.

Nun: Hören, hören, hören. Ich höre jedes neue Album zweimal hintereinander komplett druch. Der erste Eindruck entscheidet, der zweite bleibt, heißt es. Nicht so, bei Tonträgern, finde ich. Diese können "wachsen" oder "schrumpfen". Anfängliche Euphorie kann Enttäuschung weichen, anfängliche Enttäuschung zu hoher Zufriedenheit gedeihen.

Der Erwerb einer körperlosen, also rein digitalen Kopie, kommt für mich nicht in Frage. Diesem fehlt die Seele der Musik. Klar schätze ich es, meine komplette Sammlung auch auf meinem MP3-Spieler immer bei mir zu haben. Das ist aber eine reine Ergänzung. Die richtige Musik spielt zu hause.

Cheers,

der Metal-Anwalt

 

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23.08.2012

 

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IMPRESSUM FüR BANDPAGE AUF FACEBOOK

Sie rollt, die Abmahnwelle. Im Autrag der Firma Binary Services GmbH werden derzeit vermehrt Inhaber von gewerblichen Facebook-Seiten abgemahnt. Da es sich um wettbewerbsrechtliche Abmahnungen handeln dürfte, sind zunächst wohl nur "Gewerbetreibende" im weitestens Sinne betroffen.

Kein Grund, dieHände in den Schoß zu legen. Wenn ihr eine Seite für eine Band, einen Festival, einen Verein oder was-auch-immer betreibt, legt euch bitte ein Impressum zu.

Das ist sogar ganz einfach. Ich möchte euch daher auf den großartigen Artikel von Rechtsanwalt Thomas Schwenke aus allfacebook.de  hinweisen, der euch erklärt, wie ihr in nur 5 Minuten eure Fanseite mit einem Impressum ausstatten könnt.

http://allfacebook.de/policy/abmahnwelle-wegen-impressumsfehlern-sichern-sie-ihre-fanseite-in-5-min/

Für Detail-Fragen zu diesem Thema stehe ich euch metal-anwaltlich zur Verfügung.

Horns,

Euer Metal-Anwalt

 

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21.08.2012

 

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GEMA-TARIFREFORM: ERSTE ÄNDERUNGEN

Während alle diskutieren und den Volkszorn heraufbeschwören ob der anstehenden GEMA-Tarifreform, hat der Bund Deutscher Karneval gehandelt und als Spitzeverband mit fast 500 Mitgliedsvereinen mit der GEMA einen neuen Gesamtvertrag ausgehandelt.

Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Änderungen im neuen Tarif U-V:

Der neue Tarif tritt (für alle!) drei volle Monate später in Kraft, also erst zum 01.04.2013, nicht schon zum 01.01.2013. Gut verhandelt, würde ich sagen. So fällt die Komplette Session 2012/2013 unter die jetzt gültigen Tarife.

Als nächste Neuerung folgt eine Klarstellung:

Bei Veranstaltungen, die länger als 24 Stunden dauern, zählt jeder Kalendertag als eigene Veranstaltung und wird auch so berechnet. Das dürfte gerade im Bereich von Open Air Festivals für Gebührensteigerungen im Vergleich mit der derzeitigen Praxis sorgen.

Die Zeitdauer für Veranstaltungen wurde jedoch verlängert. Sah der "erste" Tarif U-V noch eine Erhöhung der Vergütungsssätze um 50%  nach 5 Stunden Veranstaltungsdauer vor, so ist jetzt eine Erhöung um 25% nach acht Stunden für zwei weitere Stunden vorgesehen.

Zur "Marktneueinführung", wie es die GEMA ausdrückt, des neuen Tarifs wird für einen Zeitraum von 5 Jahren, also bis zum 31.03.2018 ein Nachlass gewährt. Klingt für mich ein bisschen wie ein Willkommensrabatt für ein neues Produkt. Die Nachlässe sind tabellarisch nach Jahren und nach Eintrittspreisen gestaffelt. Für günstigere Eintrittspreise gibt es einen höheren Nachlass als für höhere.

Weiterhin gibt es Nachlass für "soziale, religiöse und kulturelle Veranstaltungen, die keine wirtschaftlichen Ziele verfolgen."(Pressemitteilung der GEMA vom 24.07.2012). Die Voraussetzungen hierfür sind ebenfalls in dem Tarif niedergelegt. Ich halte die Hürden für relativ hoch und das Verfahren für sehr bürokratisch.

Schließlich wird die sogenannte "Härtefallnachlassregelung" in "Angemessenheitsregelung" umbenannt und dahingehend konkretisiert, dass die Obergrenze für die zu entrichtenden Gebühren auf maximal 10% der Eintrittsgelder betragen darf. Im Härtefall, wohlgemerkt. "Eintrittgelder" beinhalten übrigens auch sonstige Einnahme (Sponsorengelder, Spenden, Werbeeinnahmen und sonstige Zuschüsse). Sollte es verschiedene Ticketpreise geben, wird ein "gewichtetes durchschnittliches Entrittsgeld" errechnet. Um die 10%-Obergrenze zu kalkulieren wird dieses mit der Personenkapazität (Personen/Quadratmeter Veranstaltungsfläche) multipliziert. Alles klar?

Mein erstes Faizt: es bleibt kompliziert. Veranstaler müssen bei jeder Veranstaltung im Vorhinein anhand der Tarif-Anforderungen genau kalkulieren. Nach eigenen Angaben steht die GEMA für konkrete Tarifauskünfte zur Verfügung. Auch steht auf der Webseite der GEMA bereits ein Tarifrechner für den neuen Tarif U-V zur Verfügung. Ihr findet ihn hier:

https://online.gema.de/aidaosuv/index.faces

Ich bleibe dran!

Cheers,

Euer Metal-Anwalt

 

 

 

 

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17.08.2012

 

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HIGH FIDELITY

Eines meiner Lieblingsbücher: "High Fidelity" von Nick Hornby. In meinen Augen ein Muss für alle Musikliebhaber. Ein ganz normaler Typ namens Rob Gordon, mit ganz normalen (Beziehungs-)problemen, Besitzer eines Plattenladens in London erzählt, wie die Musik sein Leben begleitet und beinflusst. Großartig!

Eine kleine Teilepisode handelt davon, wie Rob ein Mix-Tape aufnimmt. Dabei erzählt er dem Leser, was es bei der Erstellung einer solchen Zustammenstellung zu beachten gibt ("viele Do-s und noch viel mehr Don'ts"). Daran muss ich jedes Mal denken, wenn ich mich wieder vor meine Musiksammlung kniee und beginne, CDs für einen Sampler auszuwählen. Ich stelle schon seit Jahren Mix-Tapes zusammen, so wie Rob Gordon es macht. Für mich sebst, aber auch für Mädchen, die ich toll fand und finde. Doch seit High Fidelity mache ich es....irgendwie wissenschaftlicher als früher.

Mir schwirren eigentlich immer Songs durch den Kopf, die irgendwie gut zusammen passen. Wenn ich dann noch ein Thema finde, ein Idee,  welche die Songs nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch verbindet, dann lege ich los. Thema kann alles sein: Jedes jahr erstelle ich zum Beispiel einen Urlaubssampler, den Soundtrack für mein Urlaubsroadmovie.

Aber halt: Darf ich das überhaupt? So einfach Songs von meinen CDs oder Platten herunterkopieren? Ja, darf ich. Nach § 53 UrhG sind Kopien von offensichtlich rechtswidrigen Quellen verboten. Legal erworbene "Originalvervielfältigungs" sind keine rechtswidrigen Quellen, davon darf ich für mich Kopien anfertigen, solange ich dabei keinen Kopierschutz umgehe. Ich darf die so erstellte CD sogar meiner Freundin schenken. Das ist kein "öffentlich Zugänglichmachen" in Sinne des § 19a UrhG. Etwas ausführlicher habe ich das schonmal hier http://metalonly-forum.de/viewtopic.php?f=50&t=8480 beschrieben.

Ok, zurück zum Thema. Am häufigsten höre ich tatsächlich beim Autofahren Musik. Für den Genuss eines ganzen Albums im Zusammenhang ist meistens nicht genug Zeit bzw. das Auto nicht der richtige Rahmen. Ich finde dafür Sampler ideal, am liebsten nur mit Liedern, die ich gerne höre. Ein Hit nach dem anderen. Autofahr-CDs, vorher Kassetten, habe ich mittlerweile eine ganze Menge erstellt. Also Thema: Autofahren! Es muss daher ordentlich voran gehen.

Wenn ich einmal angefangen habe, ergibt ein Lied das nächste. Habe ich so 15 bis 20 Titel zusammen, beginnt die Zusammenstellung. Reinhören: Anfänge, Enden, Stimmung, Geschwindigkeit, Stil, Vocals, männlicher oder weiblicher Gesang...es gibt wie gesagt "viele Do-s und noch mehr Don'ts". Fertig, fehlt nur noch ein Titel. Das Ergebnis der Arbeit soll nicht "Autofahr-CD Nr. 2" heißen. Deshalb laufen bei mir auch "Heavy Metal Bretter to drive better" und "Pedal to the Metal" im Auto.

Nun ist es wieder soweit: Ich brauche einen neuen Sampler, habe ich mich doch an den bisherigen Sachen ein wenig satt gehört. Der Name steht schon: "The Metal Files - Chapter One". Eine (vorläufige) Titelsammlung steht auch schon:

The Metal Files - Chapter 1
Lonewolf - Hellbent for Metal
Sabaton - Gott mit uns
Kvelertak - Mjød
Kreator - United in Hate
Amon Amarth - Guardians of Asgaard
Arch Enemy - Under Black Flags we March
Asphyx - Deathhammer
Deathstars - Metal
Eluveitie - Luxtos
Heaven shall burn - Endzeit
Machine Head - locust
Pantera  - This love
Volbeat  - Evelyn
Unleashed - Wir kapitulieren niemals

Ich freue mich jetzt schon drauf, wenn der neue Sampler aus meinen Boxen dröhnt. Es gibt viel zu tun.....

Cheers,

der Metal-Anwalt

 

 

 

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07.08.2012

 

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DIE GEMA ODER DIE UNENDLICHE GESCHICHTE

Zur Zeit wegen der anstehen Reform der Tarifstruktur in aller Munde: Die GEMA.

Für mich sind solche Änderungen, ähnlich einer Gesetzesänderung, Anlass für eine intensive Beschäftigung. Ich will meinen Mandanten schließlich erklären können, was da geändert wird und warum. Welche Auswirkungen die Änderung hat und welche sie nicht hat.

Zunächst habe ich mir also die beiden neuen Tarife, so heißen die Kostenregelungen der GEMA für Musiknutzer, besorgt und angeschaut. Ich werde mich hier auf den Tarif für Live-Musik U-V konzentrieren, die beiden Tarife sind aber fast gleich aufgebaut, so dass man das hier geschriebene auch auf den Tarif M-V übertragen kann. Leicht verständlich sind die beiden Tarife jedenfalls nicht. Schon die Tabelle zur Berechnung auf Seite 1 ist nicht unbedingt sofort nachvollziehbar. Man sieht jedoch auf den ersten Blick: Die Gebühren für die Musiknutzung steigen einheitlich linear und richten sich nach Veranstaltungsfläche und Eintrittspreis. Wer nicht selber rechnen möchte, oder die Tabelle nicht vesteht, kann diesen von der GEMA zur Verfügung gestellen Rechner benutzen:

https://online.gema.de/aidaosuv/index.faces

Weitere Fragen ergeben sich bei weitere Lektüre des Tarifs U-V recht schnell. Die beiden neuen Tarife sollen ja die bislang 11 gültigen Tarife für den Bereich Musikaufführungen ersetzen. Zwei Tarife? Nein, die Ausnahme steht direkt in Absatz 1: Für reine Konzertveranstaltungen gilt weiterhin der Tarif U-K. Aha. Was ist den eine "reine Konzertveranstaltung" im Sinne der GEMA?

Webseite durchstöbert, keine Aufklärung gefunden. GEMA angerufen, Freitag um 14.00 niemanden mehr erreicht. Hartnäckig weiter telefoniert und bekomme schließlich doch noch eine Mitarbeiterin an das Telefon, die mir zwar bestätigt, dass die neue Tabelle sehr kompliziert ist, aber mir mit meiner Frage nicht weiterhelfen kann.

Am darauffolgenden Montag telefoniere ich wieder. Ich werde ständig danach gefragt, um welche Veranstaltung es denn gehe. Ich erkläre stets freundlich, dass es um keine Veranstaltung geht, sondern dass mein Begehr eine generelle Anfrage zu einem Tarif sei.

Nach einigem Hin und Her und mehrern Telefonaten und eMails (ich habe mittlerweile eine vorläufige Kundennummer) erhalte ich die Auskunft, dass eine reine Konzertveranstaltung eine solche ohne "Tanz, Rahmenprogramm und Gastronomie" sei. Aha. Ich frage nach, was denn die GEMA im Sinne dieses Tarifs unter "Tanz, Rahmenprogramm und Gastronomie" versteht. Das kann jedoch nicht beantwortet werden. Man teilt mir die Telefonnummer eines Rechtsanwalts mit, der für weitere Fragen zur Verfügung stehe. Das ist doch mal gut, denke ich mir. Doch, weit gefehlt.

Voller Tatendrang rufe ich den Kollegen an, der mir jedoch auch meine Frage nicht beantworten kann oder will. Stattdessen unterstellt er mir ein "sehr dubioses Verhalten". nfragen könnten nur im Bezug auf eine konkrete Veranstaltung beantwortet werden. Dafür müsse ich mich dann aber legitimieren, er werde die Anfrage dann an die Generaldirektion in München weiterleiten. Ich teile ihn mit, dass ich auch einfach selbst mit der Genereldirektion sprechen könne, aber eine Ansprechperson möchte r mir nicht nennen. Ich entschuldige mich, seine Zeit in Anspruch genommen zu haben und beende das Telefonat. Jetzt interessiert es mich aber erst recht. A

Wann ist bei einem Konzert von Tanz auszugehen? Schon wenn jemand im Publikum zuckt, weil ihm die Musik so gut gefällt? Was ist Rahmenprogramm? Wann spricht man von Gastronomie, bzw. welches Konzert der Unterhaltungsmusik findet heute ohne Getränkeausschank statt? Kommt der Tarif überhaupt zu Anwendung? Warum ist die überhaupt Frage relevant: Nun, die Anwendung unterschiedlicher Tarife führt zu unterschiedlcihen Kosten. Ein Veranstalter muss bereits im Vorfeld einer Veranstaltung kalkulieren und GEMA-Gebühren sind ein Kalkulationsposten. Es ist daher von großem Interesse zu wissen, was auf einen zu kommt.

Man könne zwar immer konkrete Anfragen stellen, aber das scheint mir schon allein für die GEMA nicht praktiabel, weil sie damit jeden Vorgang mindestens zweimal bearbeiten muss. Das kann nicht gewollt sein.

Es muss doch Auslegungshilfen oder Erlasse oder sonst was geben, womit die GEMA-Sachbearbeiter arbeiten. Ich kann nicht glauben, dass Entscheidungen dort stets aus dem Bauch heraus getroffen werden. Das wäre willkürlich und für einen Musiknutzbar nicht nachvollziebar.

Warum ist das denn alles so schwierig? Etwas mehr Transparenz würde der GEMA nicht schaden; im Gegenteil würde meiner Ansicht nach sogar für mehr Verständnis bei Musiknutzern sorgen.

Ich habe mich nun mit meiner Frage an das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) als Aufsichtsbehörde der GEMA gewandt. Vielleicht können die für Durchblick sorgen. Irgendwann....denn das DPMA hat mein Schreiben nun erstmal wieder der GEMA zu Stellungnahme vorgelegt.

 

 

 

 

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01.08.2012

 

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METAL-BLAWG ONLINE!

Liebe Gemeinde,

wenn ihr diese Zeilen lest, habe ich wieder ein für mich neues Kapitel aufgeschlagen. Ich bin nun Blogger, oder besser: Blawger. Dies ist der, soweit ich es recherchiert habe, erste und bisalng einzige Heavy-Metal-Law-Blog der Welt!

In unregelmäßigen Abständen werde ich hier aus der Welt des Musik-, Veranstaltungs-und Internetrechts bloggen. Meine Meinung zu diesem und jenem kundtun und über für mich bemerkenswerte Dinge aus dem Bereich Heavy Metal berichten. Ich werde mich über Plattenkäufe und Konzerte auslassen, über Bands und Veranstalter, Merch und Vertriebe, über Tattoos und die Szene.

Die Beiträge hier geben ausrdücklich meine Meinung wieder, es sei denn, ich kennzeichne die Wiedergabe einer anderen Meinung ausdrücklich. Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen und freue mich über eure Rückmeldung.

Cheers,

 

der Metal-Anwalt

 

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31.07.2012

 

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Patty
07.08.2012 12:22 UhrSUPER! Bin gespannt auf Deine Themen und Beiträge. Weiter so.
Matthias (crM)
01.08.2012 09:23 UhrYehaaaa! Glückwunsch!

Freu mich auf mehr Metal in meinem Feedreader!

Cheers,
crM
Toni "Tiffi"
31.07.2012 20:43 UhrDas finde ich super! Die facebook Posts bleiben ja trotzdem, denke ich.
Viel Erfolg, Tiffi

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WARUM METAL-ANWALT?

Seit Anfang der 90er Jahre bin ich treuer Anhänger des Heavy Metal in all seinen Varianten. Natürlich habe ich auch selber Jahre lang versucht, auf meiner Ibanez selber zum Gitarrengott zu werden – vergeblich! So beschränkte sich mein Beitrag zur Musik auf den Besuch von Festivals (Wacken Open Air), Konzerten und den Erwerb diverser Tonträger. Doch ich kann mehr, als nur passiv zu genießen:
Ich kann Jura!

 

Nach meinem Studium in den Jahren 2000 bis 2005 in Trier und Gießen habe ich bereits im Referendariat begonnen, mich intensiv mit dem Musikrecht, aber auch den verwandten Rechtsgebieten zu beschäftigen. Mein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Internet (gerade strebe ich den Titel des Fachanwalts für IT-Recht an) welches gerade für Nachwuchsbands schier unendliche Möglichkeiten bereit hält. Aber eben auch viele juristische Fallstricke und Fußangeln. Vom Gang zum Anwalt hält häufig jedoch schon der Blick ins Portemonnaie ab.

 

Der Metal Anwalt war geboren! Ich möchte euch fundierte und vor allem günstige Rechtsberatung- und hilfe für alle Aspekte des Musizierens anbieten. Von einem der das Gefühl kennt, wenn man in der ersten Reihe steht, das Licht ausgeht und die ersten Riffs über die Bühne peitschen.

Cheers \m/, der Metal Anwalt

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CIRCLE PIT

Ich bringe Dynamik in Eure Vertragsverhandlungen. Der Metal-Anwalt geht für euch in den Pit.

Du willst deine Songs aufnehmen? Ein Label interessiert sich für dein Demo? Du hast eine Auftrittsanfrage? Was ist eine GbR und warum sollte dich das interessieren? Du hast ein geiles Logo gezeichnet und willst es dir schützen lassen? Du willst deine Band im Netz richtig und rechtssicher promoten? Ihr plant die Herstellung und den Verkauf von Merchandise?

Der Metal-Anwalt bietet dir individuelle und vor allem bezahlbare Rechtsberatung für alle Fälle.

 

CROWD SURFING

Ihr sollt den Kopf frei haben, für das was wirklich zählt: Eure Musik! Lasst euch tragen, der Metal-Anwalt ist euer Support. Sei es im Rahmen einer allgemeinen Beratung rund ums Musikrecht, in der Beantwortung konkreter Fragen oder in der Reaktion auf handfeste Probleme.

Der Metal-Anwalt bietet dir individuelle und vor allem bezahlbare Beratungsangebote für alle Fälle.

MOSH PIT

Der Gerichtssaal ist der Mosh Pit des Juristen. Die Robe ist hier meine Kutte. Für den Fall der Fälle, dass mal eine Angelegenheit vor Gericht landen sollte, stehe ich auch hier bundesweit mit Rat und Tat zur Verfügung.

Im Internet geworben und plötzlich eine einstweilige Verfügung erhalten ...

 

WALL OF DEATH

Wenn sich zwei Parteien unversöhnlich
gegenüber stehen

Die richtige Beratung und die notwendigen Handlungen können in verfahrenen Situationen Zeit, Nerven und vor allem Geld sparen. Der Metal-Anwalt geht für dich voran.

  • Dein Drummer hat einen Auftritt platzen lassen, aber du hast den Vertrag mit dem Veranstalter allein unterschrieben
  • Der Veranstalter will deine Benzinkosten für die Mini-Tour nicht übernehmen
  • Dein Künstlervermittler nimmt zu viel Provision
  • Du verursachst mit deinem Bassverstärker einen Stromausfall im Club
  • Der Vertrag mit eurem Label steht deinem Schritt zu dem neuen Label im Weg
  • Man wirft dir vor, Songs geklaut zu haben

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